10 Gründe die für eine Wärmebehandlung sprechen

Die Infrarotwärme unterstützt bzw. fördert:

1. die Stimmulation wesentlicher Stoffwechselleistungen
2. die Entschlackung und Entgiftung des Körpers
3. die Hautpflege
4. die Regeneration nach dem Sport
5. die Entspannung und Durchblutung der gesamten Muskulatur
6. die Regeneration bei Gelenksbeschwerden
7. ein angenehmes, gut verträgliches Schwitzen aufgrund trockener Wärme
8. die Regeneration von Muskelverkrampfungen und Zerrungen
9. den Anti-Alterung-Effekt
10. ein frisches, neues Körpergefühl, Wohlbefinden und Entspannung

Anwendungsgebiete

Die Anwendungsgebiete der Infrarot-Wärme sind vielfältig. Besonders sinnvoll ist die Nutzung der Infrarot-Kabine vor einer Massage, da Muskeln und Gewebe vorgewärmt und gelockert werden.

Aber auch bei (chronischen) Erkrankungen kann die Infrarot-Sauna Linderung und/oder Wohlbefinden verschaffen.
Beispielsweise kam eine Pilotstudie, die an der Universität Gießen durchgeführt wurde und die mit Schmerzpatienten arbeitete zu folgendem Ergebnis:
“…Herabsetzung der Schmerzen von der ersten Infrarot-Anwendung an mit deutlicher Verbesserung der betroffenen Gelenke und Wirbelsäulenabschnitte.”

Aber auch bei Erkrankungen wie:

  • Rheumatismus, Rückenschmerzen, Fibromyalgie
  • Kopfschmerzen, Migräne, Sinusitis
  • Herzkreislauf- und Lungenerkrankungen
  • Stoffwechselerkrankungen
  • Akne, Psoriasis, Neurodermitis

kann die Infrarot-Kabine lindernd wirken.

Sauna oder Infrarot-Kabine - was sind die Unterschiede?

In der herkömmlichen Sauna erfolgt der Wärmeeintrag in den Körper auf konvektivem Wege, also durch heiße Luft mit einer Temperatur von 90 °C und mehr. Nach 8 bis 12 Minuten Schwitzen hat der Saunierende das Bedürfnis nach einer kalten Dusche und einer erholsamen Ruhephase.

In der Infrarot-Wärmekabine geschieht die Erwärmung des Körpers auf induktivem Wege, also auf Anregung durch die Infrarot-C-Strahlung. Die Temperatur der Luft liegt in der Kabine bei nur etwa 50 °C oder auch darunter. Die unsichtbare Infrarot-C-Strahlung erwärmt den Körper direkt – ohne die Lufttemperatur wesentlich zu erhöhen. Die Belastung des Kreislaufs ist geringer. Ein besonderer Vorteil für den älteren Menschen! Nach 30 Minuten Schwitzen verlässt der Nutzer die Kabine frisch und munter.

Die Körpertemperatur wird in der Infrarotkabine um 1- 2 Grad angehoben, sodass wir eine Abwehrsteigerung ähnlich wie beim Fieber erreichen. Während beim Saunaschwitzen nur 3- 5 Prozent Belastungsstoffe mit dem Schweiß austreten, verlassen durch das Schwitzen in der Infrarot- Kabine 15- 20 Prozent Belastungsstoffe (Schwermetalle, Säuren, chemische Gifte, Natrium, Ammoniak…) den Körper.
Somit ist das Infrarotschwitzen bei Reinigungskuren und zur Gewichtsreduktion sehr empfohlen.

Auch die “Art des Schwitzens mit Infrarotwärme” unterscheidet sich ganz wesentlich von dem Schwitzen in der Sauna. Während ein Saunabesuch aus mehreren Schwitzphasen, Abkühlungen und Nachruhphasen besteht, sitzt man in der Infrarot-Kabine bis zu einer halben Stunde, duscht anschließend warm und fühlt sich frisch und belebt.